Unsere Ziele

Wir möchten die Zielsetzung unserer Arbeit an dem Beispiel einer Wohnungseigentümergemeinschaft verdeutlichen.

Nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) wird die Eigentümergemeinschaft durch eine Hausverwaltung vertreten. Die Aufgaben einer Hausverwaltung ergeben sich aus dem Wohnungseigentumsgesetz in § 27 WEG, der Gemeinschaftsordnung, soweit eine solche besteht und aus gefassten Beschlüssen der Gemeinschaft.

Die unabdingbaren Aufgaben eines Hausverwalters ergeben sich aus § 27 des Wohnungseigentumsgesetzes.

Da der überwiegende Teil der Verwaltungen käufmännisch orientiert sein dürften, ergeben sich zwangsläufig Defizite hinsichltich der Aufgabenerfüllung nach § 27 Abs. 1 Nr. 2 WEG. Danach hat die Verwaltung die für die ordnungsgemäße Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Diese Aufgabenstellung gewinnt verstärkt an Bedeutung durch den Alterungsprozess der meisten Immobilien. Zunehmende Schäden an den Gebäudeteilen und an den Vesorgungs- und Betriebseinrichtungen führen immer mehr zu einer kaum zu bewältigenden zeitlichen Belastung von Verwaltern und führt nicht selten zu einer Überforderung hinsichtlich der im Bereich der Bau- und Anlagen-Technik erforderlichen Qualifikation. Hier bleibt oft nur die Möglichkeit, auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Handwerksfirmen zurück zu greifen. Man reagiert also mehr oder weniger auf überraschend eintretende Situationen.

Was meist auf der Strecke bleibt, ist die Kostenplanung für den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie hinsichtlich der Erhaltungskosten und der Betriebskosten. Obwohl nur eine solche Kostenplanung die Möglichkeit bietet, frühzeitig angemessene Rücklagen für die Zukunft zu bilden, was das WEG eigentlich fordert. Was angemessen ist, kann nur über eine seriöse Kostenplanung unter Einsatz von neuzeitlichen Instrumenten ermittelt werden.

Eine nachhaltige Instandhaltungsplanung ist unabdingbare Voraussetzung für kalkulierbare und wirtschaftliche Betriebskosten. Die Höhe von Betriebskosten gewinnen immer mehr Bedeutung bei der Entscheidung über eine Gesamtinvestition. Der Käufer einer Immobilie wie auch der Mieter schaut richtigerweise immer mehr auf die Höhe von Betriebeskosten neben der reinen Nettomiete. In diesem Zusammenhang spielen auch immer mehr Überlegungen bzgl. der energetischen Werte einer Immobilie eine Rolle.

Die vorstehenden Ausführungen lassen sich natürlich genauso auf andere Arten von Immobilien, wie beispielsweise Gewerbeimmobilien, Einfamilienhäuser oder Mietshäuser, etc. übertragen.

Die ID-GmbH bietet Ihren Kunden die Qualifikation und die Erfahrung, um die kaufmännische/betriebswirtschaftliche Betreuung Ihrer Immobilie, um eine qualifizierte und vorausschauende baulich/technische Betreuung zu ergänzen.